2009
Mit Tobias Metten, Sohn von Ulrich Metten, tritt die
vierte Generation in das Unternehmen ein und sichert
die erfolgreiche Fortführung der Metten Fleischwaren
GmbH & Co. KG.
2008
Ausbau und Modernisierung der Anlagen mit anschließendem Umzug der kompletten Produktion in das Werk nach Frielen-
trop. Auf 30.000 m² werden hochqualitative Fleisch- und Wurstwaren unter optimalen logistischen Bedingungen her-
gestellt.
2003
Die Metten-Gruppe wird erstmals nach dem International Food Standard (IFS) zertifiziert. IFS wurde speziell für die Lebens-
mittelindustrie entwickelt, die Eigenmarkenprodukte an Handelsunternehmen liefern. Der Standard dient der einheit-
lichen Überprüfung der Lebensmittelsicherheit und des Qualitätsniveaus der Produzenten. Mehr Informationen finden Sie auf der IFS-Internetseite.
2002
Metten wird erstmals nach QS (Qualität und Sicherheit) auditiert und in das QS-Prüfsystem für Lebensmittel aufgenommen: Als freiwillige Initiative aller beteiligten
Stufen der Fleischwirtschaft ist QS das Bündnis für geprüfte Qualitätssicherung auf allen Stufen der Lebensmittel-
herstellung: vom Feld und Stall bis zur Ladentheke. Mehr Informationen finden Sie auf der QS-Internetseite.
1997
Metten wird erstmals durch die Deutsche Gesellschaft
zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH)
nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
Die Philosophie - Bestes aus Fleisch - wurde nunmehr flankiert und abgesichert durch ein modernes Qualitäts-
managementsystem. Mehr Informationen über die DQS
finden Sie auf der DQS-Internetseite.
1990
Metten erhält die Zulassung als Verarbeitungsbetrieb für Fleischerzeugnisse (EV 356).
Inbetriebnahme der kompletten 1. Baustufe des Werkes im Industriegebiet Frielentrop mit Fleischzerlegung, Rohwurstproduktion und Tiefkühllager.
1987
Inbetriebnahme der seinerzeit modernsten Schlachtanlage Europas für Schweine im neuen Werk in Frielentrop.
1986
Eintritt von Thomas Metten
in die Firma. Die Geschäfts-
führung besteht nun aus Wilhelm Metten jun. und seinen drei Söhnen Peter, Ulrich und Thomas Metten.
1970
Inbetriebnahme des Neubaus mit einer Nutzfläche von 6.000 qm und eines neuen Bürogebäudes.
1967
Ulrich Metten tritt in die Firma seines Vaters ein: Beginn der Erweiterung des Betriebes auf mehreren Etagen und Ankauf benachbarter Gebäude.
1964
Peter Metten tritt in die Firma seines Vaters ein.
1955
Metten Fleischwaren beschäftigt bereits 130 Mitarbeiter und schlachtet 450 Schweine sowie 80 Rinder pro Woche.
1947
Beginn der Sprengarbeiten und des Abräumens des Fels-
gebietes hinter der Metzgerei, um Platz für Erweiterungen
zu schaffen (Abschluss 1950).
1933
Wilhelm Metten jun. übernimmt die Metzgerei von seinem Vater und beginnt, den kleinen Betrieb auszubauen.
Interessant: Während des Krieges macht man eine eigenartige Entdeckung: In dem für Luftschutzzwecke ausgesprengten Felsstollen hinter dem Produktionsgebäude hielten sich Schinken, Speck und Rohwurst ausgezeichnet. Infolge der konstanten Bergtemperatur zwischen 8 und 10 Grad Celsius bekam die Ware sogar ein besonderes Aroma. Man kam auf den Gedanken, auch die Salzerei in den Berg zu verlegen. Eine Idee, die sich über 70 Jahre bewährte.
1930
Ausbau des Betriebs, der mittlerweile zwei Gesellen beschäftigt und pro Woche 20 Schweine schlachtet,
auf eine Kapazität von 150 Schweinen pro Woche.
1902
Übernahme des Hauses durch Wilhelm Metten sen. und Gründung der Landmetzgerei Metten.




















