Das Aufforstungs-Projekt im Sauerland

Aufforstung an der mittelalterlichen Wallburg Jäckelchen in Attendorn

Das Aufforstungs-Projekt am Jäckelchen im Attendorner Repetal

An der mittelalterlichen Wallburg Jäckelchen im Attendorner Repetal wird im Rahmen der Aktion eine etwa ein Hektar große Wald-Fläche, die – wie so viele Waldflächen in Deutschland – der langen Trockenheit und schließlich dem Borkenkäferbefall zum Opfer gefallen ist, mit bis zu 5.000 Laubbäumen wiederaufgeforstet. Auf der vorhandenen Fläche soll in enger Abstimmung mit dem Naturpark Sauerland Rothaargebirge e.V. unter anderem ein klimaresistenterer Mischwald aus Traubeneichen und Winterlinden entstehen, der der ursprünglichen Bepflanzung aus der „Eichenmischwaldzeit“ dieses Gebietes nahekommt. Es geht dabei also buchstäblich „back to the roots“! Auf der übrigen Fläche wird ein Buchenbestand gepflanzt.

Zunächst sind allerdings einige Vorarbeiten nötig. Ebenso wie diese, sind auch die zukünftigen Nacharbeiten, wie z. B. Freischneidemaßnahmen, durch die Metten-Aktion gesichert. Zusätzliche Beachtung erfährt das historisch bedeutende Gebiet darüber hinaus durch die Nähe zu einem bekannten sauerländischen Rundwanderweg, dem Veischeder Sonnenpfad.

„Wir hoffen, durch unsere Vkf-Aktion etwas zur Erhaltung und zur Verbesserung des Zustands unserer heimischen Wälder beitragen zu können“, beschreiben die drei Gesellschafter Peter, Ulrich und Tobias Metten das Engagement des Familienunternehmens, das auch Herzensangelegenheit ist. „Denn was wäre das Sauerland – unsere Heimat – ohne seine zahlreichen Wälder?“

 

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