Historie

Was als Landmetzgerei begann...

2018

Inbetriebnahme der neuen Sozialräume als Anbau am Produktionsstandort im Industriegebiet Frielentrop.

2011

Eröffnung des neuen Metten-Werksverkaufs in Frielentrop. In direkter Sichtweite zur B 236 wird nun auf 150 qm Verkaufsfläche ein großes Sortiment von Fleisch- und Wurstwaren angeboten.

2009

Mit Tobias Metten, Sohn von Ulrich Metten, tritt die vierte Generation in das Unternehmen ein und sichert die erfolgreiche Fortführung der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG.

2008

Ausbau und Modernisierung der Anlagen mit anschließendem Umzug der kompletten Produktion in das damals 30.000 m² große Werk nach Frielentrop, das optimale logistische Bedingungen bietet.

2003

Die Metten-Gruppe wird erstmals nach dem International Featured Standard (IFS) zertifiziert. Der Standard dient der einheitlichen Überprüfung der Lebensmittelsicherheit und des Qualitätsniveaus der Produzenten.

2002

Metten wird erstmals nach QS (Qualität und Sicherheit) auditiert und in das QS-Prüfsystem für Lebensmittel aufgenommen: Als freiwillige Initiative ist QS ein Garant für geprüfte Qualitätssicherung auf allen Stufen der Lebensmittelherstellung: vom Feld und Stall bis zur Ladentheke.

1997

Metten wird erstmals durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Die Philosophie - Bestes aus Fleisch - wird nunmehr flankiert und abgesichert durch ein modernes Qualitätsmanagementsystem.

1990

Metten erhält die Zulassung als Verarbeitungsbetrieb für Fleischerzeugnisse (EV 356). Inbetriebnahme der kompletten 1. Baustufe des Werkes im Industriegebiet Frielentrop mit Fleischzerlegung, Rohwurstproduktion und Tiefkühllager.

1987

Inbetriebnahme der seinerzeit modernsten Schlachtanlage Europas für Schweine im neuen Werk in Frielentrop.

1986

Eintritt von Thomas Metten in die Firma. Die Geschäftsführung besteht nun aus Wilhelm Metten jun. und seinen drei Söhnen Peter, Ulrich und Thomas Metten.

1970

Inbetriebnahme des Neubaus unweit des Finnentroper Bahnhofs mit einer Nutzfläche von 6.000 qm und eines neuen Bürogebäudes.

1967

Ulrich Metten tritt in die Firma seines Vaters ein: Beginn der Erweiterung des Betriebes auf mehreren Etagen und Ankauf benachbarter Gebäude.

1964

Peter Metten tritt in die Firma seines Vaters ein.

1955

Metten Fleischwaren beschäftigt bereits 130 Mitarbeiter und schlachtet 450 Schweine sowie 80 Rinder pro Woche.

1947

Beginn der Sprengarbeiten und des Abräumens des Felsgebietes hinter der Metzgerei, um Platz für Erweiterungen zu schaffen (Abschluss 1950).

1933

Wilhelm Metten jun. übernimmt die Metzgerei von seinem Vater und beginnt, den kleinen Betrieb auszubauen. Bekannt war die Firma Metten zu dieser Zeit besonders für ihren Knochenschinken, der in einem ursprünglich für Luftschutzzwecke ausgebauten Felsstollen reifte und dabei ein ganz besonderes Aroma annahm.

1930

Ausbau des Betriebs, der mittlerweile zwei Gesellen beschäftigt und pro Woche 20 Schweine schlachtet, auf eine Kapazität von 150 Schweinen pro Woche.

1902

Übernahme des Hauses durch Wilhelm Metten sen. und Gründung der Landmetzgerei Metten.

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